Fender CS 1965 Stratocaster Journeyman Relic Graffiti Yellow

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  • Feinabstimmung der Spielbarkeit auf Wunsch
  • Inklusive 1 Satz Ernie Ball 10-46 oder Fender 10-46 Saiten nach Wahl

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Beschreibung

Fender CS 1965 Stratocaster Journeyman Relic Graffiti Yellow – die Strat, die man sofort spielen will

Es gibt Gitarren, die man anschaut. Und es gibt Gitarren, die einen ansehen.

Die Fender Custom Shop 1965 Stratocaster Journeyman Relic in Graffiti Yellow gehört zur zweiten Kategorie. Diese Farbe ist keine halbe Sache. Kein gedämpftes Vintage-Gelb. Kein vorsichtiges Blonde. Graffiti Yellow ist das selbstbewussteste Gelb, das Fender je an eine Strat gemalt hat – warm, gesättigt, mit einem Leuchten, das unter jeder Beleuchtung sofort die Blicke auf sich zieht.

Kombiniert mit einem Journeyman Relic Finish, das dieses Gelb durch dezentes Dirty Checking in etwas verwandelt, das aussieht wie ein echtes Stück Geschichte. Nicht dramatisch. Nicht zerstört. Einfach: gelebt.

Serial: CZ590961. Datum: 03/26/2026. Direkt bei LKG Guitars bestellt – von uns für euch. Sofort verfügbar.


Graffiti Yellow – die mutigste Farbe, die Fender je hatte

Graffiti Yellow ist keine Farbe aus dem Standard-Fender-Katalog. Sie ist eine Custom Color – eine jener Farben, die in den frühen 60ern auf Wunsch aufgetragen wurden, aufpreispflichtig, selten, für Spieler, die sich von der Masse abheben wollten.

Und das tut diese Farbe. Unaufhörlich.

Unter Tageslicht leuchtet Graffiti Yellow in einem warmen, satt-goldenen Ton. Unter Bühnenlicht explodiert es. Auf Fotos sieht es anders aus als in der Hand – wärmer, tiefer, lebendiger. Das liegt am Nitrolack, der die Farbe nicht einschließt, sondern mit ihr atmet. Und am Journeyman Relic Finish, das das Gelb um ein Dirty Checking ergänzt – feine Risse im Lack, die entstehen, wenn Nitrocellulose Jahrzehnte mit dem Holz gelebt hat.

Der Shop Floor Traveler vermerkt es klar: DIRTY CHECKING. Kein sanftes Closet Classic. Kein dramatisches Heavy Relic. Dirty Checking – das Checking, das entsteht, wenn eine Gitarre wirklich gespielt wurde. In wechselnden Temperaturen. In Backstage-Bereichen. Auf echten Bühnen.


1965 – das letzte Jahr vor dem Ende einer Ära

1965 ist ein Jahr mit Geschichte. Im Januar kaufte CBS Fender für 13 Millionen Dollar. Die Ära des unabhängigen, handwerklich geprägten Fender endete. Und mit ihr – langsam, über die folgenden Jahre – änderten sich die Gitarren.

Aber 1965 selbst? Das ist noch Pre-CBS in der Seele, wenn auch nicht mehr im Besitz. Die Hälse haben das charakteristische schmale C-Profil der frühen 60er. Die Pickups haben den Charakter, der diese Ära unvergesslich macht. Die große Kopfplatte – das markanteste visuelle Merkmal der 65er Strat – ist bereits da: breiter, präsenter, sofort erkennbar als das, was die Strat in den folgenden Jahrzehnten definiert hat.

Diese Reissue nimmt genau diesen Moment. Das letzte Jahr, in dem Fender noch Fender war – und das erste Jahr der großen Kopfplatte. Ein Instrument an der Schwelle.


HW Vint ’65 Pickups – handgewickelt, authentisch, lebendig

Alle drei Pickups dieser Gitarre sind HW Vint ’65 Strat REL – handgewickelte Custom Shop Pickups auf Basis der 1965er Stratocaster-Singlecoils. Der mittlere Pickup ist RWRP – Reverse Wound, Reverse Polarity – für summfreie Zwischenpositionen.

Was die 65er Pickups ausmacht: Sie sind nicht die wärmsten Strat-Pickups, die Fender je gebaut hat. Das sind die 54er oder 59er. Aber sie sind die direktesten. Klarheit, die sofort durchsetzt. Höhen, die nicht stechen, sondern strahlen. Und ein charakteristischer Twang in der Bridge-Position, der sofort sagt: Das ist eine Strat. Das ist 1965. Das ist der Ton, mit dem eine Generation aufgewachsen ist.

In Kombination mit dem 2-Piece Alder Body und dem Nitrolack-Finish entsteht eine natürliche Resonanz, die dieser Gitarre unverstärkt schon sagt: Hier steckt etwas drin.


Der Hals – Maple Plain Grain, Unfinished, Early 60s

Der Hals ist der stille Held dieser Gitarre.

Maple Plain Grain – kein Flammenahorn, kein Riegelahorn. Plain Grain. Das ehrlichste, direkteste Ahorn, das es gibt. Gerade Maserung, gleichmäßiger Ton, keine optische Ablenkung. Was man sieht, ist was man bekommt.

Und dann das Finish – oder genauer: das Nicht-Finish. Unfinished NB SHREL – der Halsfuß ist unfertig, relic behandelt. Das bedeutet: Am Übergang zwischen Hals und Body fehlt der Lack. Das Holz ist direkt zugänglich. Das ist historisch korrekt – 65er Strats hatten am Halsfuß oft wenig oder gar kein Finish, weil der Lack beim Einbau abgerieben wurde.

Das 65 Strat C-Profil – 0.790″ am ersten Bund, 0.920″ am zwölften – ist eines der schlanksten, direktesten Profile, die Fender je produziert hat. Schnell. Unmittelbar. Für Spieler, die ihren Hals kaum spüren wollen, während sie spielen.

Das Guitar Cites Rosewood AAA 9mm Griffbrett mit 9.5″ Radius. Mother of Pearl 7mm Dots. Mother of Pearl Side Dots. 21 Narrow Tall 6105 Bünde. Bone Nut.


Strat Modern Wiring – und warum das hier Sinn ergibt

Die Elektronik dieser Gitarre folgt dem Strat Modern Wiring REL – dem modernen Fender-Standard, bei dem der zweite Tone-Regler dem Bridge Pickup zugeordnet ist, statt nur für Neck und Mitte zu gelten.

Das macht klanglich einen echten Unterschied: Wer den Steg-Pickup tonmäßig runterregeln will – für wärmere Lead-Sounds, für weniger Höhen bei mehr Gain – kann das direkt. Ohne Umbau, ohne Modifikation. Ein Standard der modernen Strat-Schaltung, der hier perfekt zur Vielseitigkeit dieser Gitarre passt.

250K Taper Split Potis. 5-Way Lever Switch. Switch-Tip Aged White.


Journeyman Relic – die ehrlichste Alterungsstufe

Das Journeyman Relic ist die Stufe, die am realistischsten beschreibt, wie eine Gitarre nach intensivem Spielen aussieht – ohne auseinanderzufallen.

Bei dieser Gitarre bedeutet das konkret:

  • Dirty Checking im Nitrolack – feine, unregelmäßige Risse, die entstehen, wenn der Lack mit dem Holz arbeitet. Kein gleichmäßiges Muster. Kein künstlich gesetztes Checking. Dirty – unregelmäßig, echt, lebendig
  • Dezente Lackabplatzungen an den spieltypischen Stellen – Kanten, Halsansatz, Unterbug
  • Leicht oxidierte Hardware – nicht blank poliert, aber auch nicht stark verwittert. Metall mit Würde
  • Aged White Plastik – Knöpfe, Switch-Tip, Trem-Arm-Spitze in elfenbeinfarbenem Alterungszustand. Nicht neu. Nicht alt. Genau richtig
  • Unfinished Halsfuß – das Holz sichtbar, direkt, authentisch

Direkt bei LKG bestellt – und warum das wichtig ist

Der Shop Floor Traveler dieser Gitarre trägt den Stempel: Dealer: LKG-Guitars. Das ist kein Detail am Rand. Das bedeutet: Wir haben diese Gitarre persönlich bestellt. Wir haben die Specs mit Fender abgestimmt. Wir haben auf sie gewartet. Und wir stehen mit unserem Namen dafür, dass das, was geliefert wurde, dem entspricht, was wir bestellt haben.

Das ist der Unterschied zwischen einem Händler, der kauft was gerade da ist – und einem Händler, der weiß, was er will, und es bestellt.


Technische Daten – direkt vom Shop Floor Traveler

  • Modell: B5 65 STRAT JRN – AGYW
  • Seriennummer: CZ590961
  • Datum: 03/26/2026
  • Body: 2-Piece Alder, Nitro Lacquer, Journeyman Relic
  • Farbe: Aged Graffiti Yellow (Dirty Checking)
  • Hals: Maple Plain Grain, Medium Tint Nitro, Unfinished NB SHREL
  • Halsprofil: 65 Strat C – 0.790″ / 0.920″
  • Griffbrett: Guitar Cites Rosewood AAA 9mm, 9.5″ Radius, Mother of Pearl 7mm Dots
  • Bünde: 21 Narrow Tall 6105
  • Sattel: Bone Nut, 1.650″
  • Pickup Neck: HW Vint ’65 Strat REL (handgewickelt)
  • Pickup Mitte: HW Vint ’65 Strat RWRP REL (handgewickelt, summfrei)
  • Pickup Steg: HW Vint ’65 Strat REL (handgewickelt)
  • Elektronik: Strat Modern Wiring REL, 5-Way Lever Switch, 250K 10% Taper Split
  • Bridge: AM Vint Strat BRG REL
  • Tremolo: Vint Upgraded 60’s REL, Aged White REL Trem Arm
  • Tuner: Vint w/Fender Logo REL
  • Neckplate: V Logo SN REL
  • Pickguard: 63-76 Strat PBP Nitro REL
  • Hardware: Chrome/Nickel, einheitlich relic
  • Saiten: .010–.013–.017–.026–.036–.046
  • Case: FCS Strat/Tele Black Custom Shop Case (inklusive)
  • COA: Marko Ibarra, Director of Custom Shop, 03/26/2026
  • Sondervermerk: 2025 ODE | CERT: 1965 STRATOCASTER JRN

Für wen ist diese Gitarre?

  • Für den Spieler, der Graffiti Yellow auf einer Custom Shop Strat will – eine der mutigsten und seltensten Custom Colors, die Fender je angeboten hat
  • Für alle, die den direkten, klaren Ton der 65er Pickups suchen – kein Vintage-Warmth-Kompromiss, sondern der Strat-Twang in seiner reinsten Form
  • Für Gitarristen, die ein Journeyman Relic mit Dirty Checking wollen – das realistischste Aging-Finish, das der Custom Shop bietet
  • Für Spieler, die wissen: Eine Strat mit großer Kopfplatte, Plain Grain Hals und unfinished Halsfuß ist historisch so akkurat wie es geht
  • Für alle, die ein Instrument wollen, das sofort gespielt werden will – nicht betrachtet

Lieferumfang

  • Fender Custom Shop B5 65 STRAT JRN – AGYW
  • Certificate of Authenticity (Marko Ibarra, Director of Custom Shop, 03/26/2026)
  • Shop Floor Traveler (Original-Fertigungsdokument)
  • FCS Strat/Tele Black Custom Shop Case
  • Seriennummer: CZ590961

Fender Custom Shop bei LKG Guitars

LKG Guitars ist autorisierter Fender Custom Shop Händler. Diese Gitarre wurde direkt von uns bestellt – mit den Specs, die wir für richtig halten. Persönliche Beratung durch Ludwig Klingelhöfer.

Alle Fender Custom Shop Instrumente: Fender Custom Shop Kollektion bei LKG Guitars

Die gesamte Gitarren-Auswahl: Alle Gitarren bei LKG Guitars

Kontakt: 0152 / 33688591


Häufige Fragen (FAQ)

Was ist Graffiti Yellow bei Fender?
Graffiti Yellow ist eine Custom Color – aufpreispflichtig, selten, für Spieler, die sich von der Masse abheben wollten. Ein warmes, gesättigtes Gelb mit einem Leuchten, das unter Bühnenlicht explodiert. In Kombination mit Dirty Checking im Journeyman Relic Finish eines der markantesten Custom Shop Finishes überhaupt.

Was bedeutet Dirty Checking?
Dirty Checking bezeichnet unregelmäßige, feine Risse im Nitrolack – entstanden durch wechselnde Temperaturen und intensives Spielen. Kein gleichmäßiges, geplantes Muster wie beim Closet Classic. Unregelm äßig, echt, lebendig. Genau das, was mit einer echten Vintage-Gitarre nach Jahrzehnten passiert.

Was ist der Unterschied zwischen HW Vint ’65 und Fat ’60s Pickups?
Die HW Vint ’65 sind auf Akkuratheit zu den Original-65er-Pickups ausgelegt: klar, direkt, mit dem charakteristischen Twang der mittleren 60er. Die Fat ’60s sind etwas wärmer und voller. Wer den klassischen, hellen 65er Strat-Ton will, ist mit den Vint ’65 richtig.

Was bedeutet Strat Modern Wiring?
Beim Modern Wiring ist der zweite Tone-Regler dem Bridge Pickup zugeordnet – nicht wie beim Vintage Wiring nur für Neck und Middle. Das ermöglicht direktere Klangkontrolle am Steg-Pickup: wärmer, weicher, anpassbar.

Warum ist der Halsfuß unfinished?
Historisch korrekt. Bei echten 65er Strats wurde der Lack am Halsfuß beim Einbau oft abgerieben oder gar nicht aufgetragen. Der Custom Shop reproduziert das präzise. Das Holz ist sichtbar, direkt, authentisch.


Sofort verfügbar bei LKG Guitars | Fender Custom Shop 1965 Stratocaster Journeyman Relic Graffiti Yellow | Serial: CZ590961 | Kontakt: Ludwig Klingelhöfer, 0152 / 33688591

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